Gladiolen, mit dem Programm von macphun (Luminar) verändert. Das Preset nennt sich "Bloody Mary"

 

In den analogen Zeiten war es für einige wenige Fotografen möglich, in einer Schwarz-Weiss-Aufnahme einen einzigen Farbton herauszustellen. Klar, dass es zu dieser Zeit dafür noch Medaillen und Urkunden gab. Heute ist eine solche "Bildbearbeitung" mit einem einzigen Klick möglich. Das wissen natürlich auch (die meisten) Juroren und deshalb ist es nicht mehr so einfach, dafür belohnt zu werden. Das Präset soll natürlich kein Eigenleben führen sondern zu dem jeweiligen Motiv passen. Auf dem kleinen Bild sind ebenfalls Gladiolen zu sehen. Dort aber mit einem anderen Programm und mit einem anderen Effekt.  Beide Bilder wirken mit dieser "Bildverbesserung" recht plakativ. Es ist übrigens eine der Blumen - im Gegensatz zu Mohn - die fast nie zu Wettbewerben eingereicht wird. Neue Blumenart, neues Glück - dies wird von vielen Juroren belohnt, die bei bestimmten Motiven, die seit 40 Jahren und länger zu sehen sind, nur noch die Augen verdrehen. Was ich immer sage: Wettbewerb heisst neu und nicht immer die gleichen Motive. Bei einem Skiwettbewerb läuft man auch nicht 40 Jahre mit dem gleichen Ski.

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Ausserdem finden Sie auf dieser Seite auch eine Bildbesprechung, die Sie buchen können. Sie gilt für 4 Fotos (Papier oder digitale Daten). Dazu gehört ein Formular, das es Ihnen erleichtert, Bildgestaltungsfehler zu finden. Ausserdem ein Formular, das Ihnen die Frage abnimmt: "Ist mein Bild ein Wettbewerbsfoto? Dort sollten Sie von 12 Fragen 6 mit JA beanworten können! Noch Fragen? Enfach unter dieser Mail-Adresse kurz Ihre Fragen oder Wünsche mitteilen.

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Ältere fotoGEN sind bei den meisten Beiträgen immer noch aktuell, weil es dort nicht um Technik sondern um Bilder geht! Bei jeder Ausgabe finden Sie am Titel  ein Inhaltsverzeichnis. In der nächsten Ausgabe (hier mit Blumen dargestellt) werden Sie auch die Gewinnerfotos der zwei Wettbewerbe sehen: "Themenfreier Wettbewerb" mit vier Fotos und "Blumen,Blätter,Blüten" mit 4 Bildern. Jetzt können Sie sich noch beteiligen bis 30. August 2017. 

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1. Teil: Ab nächster Woche, werde ich die neue OM auf Herz und Nieren prüfen. Dazu ist das Oktoberfest die richtige Location. Also nicht im Labor, sondern bei Gelegenheiten, die für mich ein Foto wert sind. Ausser der Kamera, die fast die gleiche Grösse hat wie mein Geldbeutel und perfekt in eine der vielen Taschen meiner Jacke passt (die ich unaufällig unter meiner Lederjacke trage) kann es nächste Woche zum Oktoberfest gehen. Vorher habe ich schon einmal das der Kamera beigefügte Objektiv ausprobiert. Was mir gefällt: Es ist flach wie eine Flunder, hat aber trotzdem ein Zoom. Für ein paar "Nahaufnahmen" mussten meine Kinderbilder herhalten. Zu sehen sind davon die Ausschnitte aus einem 9x6 cm grossen Bild (aus den 50er-Jahren). Erster Eindruck: Die Kamera ist ein Power-Paket das man mit diesem Objektiv überall mitnehmen kann. Der Preis von ca. 799 Euro inkl. diesem Objektiv spricht für sich. Auch die Bildqualität, die bei Zuiko-Objektiven schon immer hervorragend war. Man kann schon sagen: Wer bietet mehr für diesen Preis? Zwei weitere Objektive werde ich auch vorstellen.