In den analogen Zeiten war es für einige wenige Fotografen möglich, in einer Schwarz-Weiss-Aufnahme einen einzigen Farbton herauszustellen. Klar, dass es zu dieser Zeit dafür noch Medaillen und Urkunden gab. Heute ist eine solche "Bildbearbeitung" mit einem einzigen Klick herzustellen. Das wissen natürlich auch (die meisten) Juroren und deshalb ist es nicht mehr so einfach, dafür belohnt zu werden. Das "Preset" aus einem Programm, soll natürlich kein Eigenleben führen sondern zu dem jeweiligen Motiv passen. Es interessanter machen, plaktiver oder die Aussage verstärken Fotografieren Sie neue Blumenarten die jedes Jahr erscheinen. Dies wird von vielen Juroren belohnt, die bei bestimmten Motiven, die seit 40 Jahren und länger zu sehen sind, nur noch die Augen verdrehen. Was ich immer sage: "Wettbewerb heisst neu und nicht immer die gleichen Motive. Bei einem Skiwettbewerb läuft man auch nicht 40 Jahre mit dem gleichen Ski und mit Kerzenwachs als Ersatz".

Ab heute, den 7. November 2017 als Download für 3,90 Euro (PayPal) erhältlich.  160 Seiten mit Top-Fotos aus dem fotoGEN-Wettbewerb. Ausserdem Bericht über die neue OM-D E-M10 Mark III die im September erschienen ist. Adobe bekommt Konkurrenz: Luminar für Mac & Windows. Meine Meinung: Ein Top-Programm, das demnächst auch mit Lightroom 6 teilweise mithalten kann.  Dazu Pinguin-Aufnahmen von Gunther Riehle. Dafür fuhr und flog er an das andere Ende der Welt. Top-Bilder ! Aussergewöhnliche Serie von Christian Heeb, der sonst im Bereich Reisefotos unterwegs ist. Lassen Sie sich überraschen!

Eigentlich ist das Ursprungsbild von meiner Frau, vor einem Metallcontainer fotografert. Ich wollte ein Video und Bilder mit der neuen Olympus in der Hand. Siehe auch www.blog.detlevmotz.de 

Von meinem Mac wurden die Bilder automatisch auf das iPhone überspielt. Mein Medium zum "Spielen". Die Meldung "Update von einem App das ich schon lange hatte, ließ mich einen Blick darauf werden. Dieses Preset fand ich ganz interessant. Dass der Metall-Container auf diesem Bild durch einen utopischen Himmel ersetzt wurde, hätte ich eher weniger erwartet. Aber es war für mich mal ein etwas anderes Porträt. Auf Facebook findet man in diversen Profilen genügend langweilige Porträts, wenn überhaupt welche zu sehen sind. Was für Presets auf diesem App noch recht interessant sind und weshalb ich mir noch ein paar Presets dafür holen werden, das erfahren Sie in der Januar-Ausgabe. Ausserdem ein App, welches Ihnen sagt, wann es ein App kostenlos oder preiswerter gibt. fotoGEN kostet 3.90 Euro und es sind noch 9 verschiedene Ausgaben auf www.magazin-fotogen.de als Download zu bekommen. Bezahlung mit PayPal. Fragen beantworte ich gerne unter

magazin-fotogen@detlev-motz.de

Eines der Fotos, die ich mit der OM-D E-M10 Mark III aufgenommen habe, welche, zu den Micro Four Thirds-Kameras zählt. Die technischen Daten, die immer noch jedes Fotobuch bei einem Bild aufzählt, haben mich selten interessiert. Mich interessiert, wie am Ende der FineArt-Print aussieht den ich am Ende in der Hand halte. Und ja, für eine gute Aufnahme benötige ich keinen Vollformatsensor und keine teure Kamera, ich brauche ein gutes Motiv und einen guten Print bis DIN A2 plus. Mehr nicht... Für Facebook reicht fast immer ein Smartphone.

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   fotoGEN können Sie als Abo oder auch als Einzelexemplar unter dem oben genannten Link bestellen. Das Abonnement mit 4 Ausgaben kostet 15 Euro. Der Einzelpreis beträgt 3.90 Euro. Sie können per PayPal bezahlen und die gewünschte  Einzeausgabe sofort als PDF downladen. Jedes Exemplar hat ca. 100 Seiten. Neben jeder Ausgabe finden Sie ein kurzes Inhaltsverzeichnis.

Ausserdem finden Sie auf dieser Seite auch eine Bildbesprechung, die Sie buchen können. Sie gilt für 4 Fotos (Papier oder digitale Daten). Dazu gehört ein Formular, das es Ihnen erleichtert, Bildgestaltungsfehler zu finden. Ausserdem ein Formular, das Ihnen die Frage abnimmt: "Ist mein Bild ein Wettbewerbsfoto? Dort sollten Sie von 12 Fragen 6 mit JA beanworten können! Noch Fragen? Enfach unter dieser Mail-Adresse kurz Ihre Fragen oder Wünsche mitteilen.

magazin-fotogen@detlev-motz.de

 

Ab nächster Woche, werde ich die neue OM auf Herz und Nieren prüfen. Dazu ist das Oktoberfest die richtige Location. Also nicht im Labor, sondern bei Gelegenheiten, die für mich ein Foto wert sind. Ausser der Kamera, die fast die gleiche Grösse hat wie mein Geldbeutel und perfekt in eine der vielen Taschen meiner Jacke passt (die ich unaufällig unter meiner Lederjacke trage) kann es nächste Woche zum Oktoberfest gehen. Vorher habe ich schon einmal das der Kamera beigefügte Objektiv ausprobiert. Was mir gefällt: Es ist flach wie eine Flunder, hat aber trotzdem ein Zoom. Für ein paar "Nahaufnahmen" mussten meine Kinderbilder herhalten. Zu sehen sind davon die Ausschnitte aus einem 9x6 cm grossen Bild (aus den 50er-Jahren). Erster Eindruck: Die Kamera ist ein Power-Paket das man mit diesem Objektiv überall mitnehmen kann. Der Preis von ca. 799 Euro inkl. diesem Objektiv spricht für sich. Auch die Bildqualität, die bei Zuiko-Objektiven schon immer hervorragend war. Man kann schon sagen: Wer bietet mehr für diesen Preis? Zwei weitere Objektive werde ich auch vorstellen.

"Wolltest Du nichts mit Nahaufnahmen oder Makro machen?" meinte meine Frau. "Schau mal aus dem Fenster!" Eigentlich war ich an diesem Tag nicht auf Aufnahmen eingestimmt, aber aus Erfahrung weiss ich, was man nicht gleich fotografiert, kommt so nie wieder. Also die zwei Objektive von Olympus in meine Weste gepackt und runter in den Hof. Wie sich die Pilze nennen, erfahre ich vermutlich demnächst. Für mich war das Bild wichtig. Alle Aufnahmen wie bisher aus der freien Hand. Mehr dazu erfahren Sie im Erfahrungsbericht von fotoGEN im November.

Ach ja, heute am Sonntag regnet es natürlich. In dieser Lage hätte ich dann die Pilze sicher nicht fotografiert!

Wer denkt, dass man mit der OM-D E-M10 Mark III keine Selfies machen kann, wie ich schon gelesen habe, der irrt gewaltig. Ich persönlich muss nicht auf ein Display schauen bei einem 14 mm-Objektiv (entspricht 28 mm Kleinbild), um unsere Köpfe exakt zu positionieren.  Beim Kauf der Kamera mit Objektiv ist das M.Zuiko Digital ED 14-42mm 1:35-56 EZ Pancake dabei. Ein wirklich ultraschmales Objektiv, das bei diesem Selfie im Erdinger Kino, letzte Reihe, benutzt wurde. Da wir hier in der Vorführung vom Horrerfilm ES waren, wurde das Originalbild mit 3200 ISO (1(40 Sek bei 14 mm) noch mit dem Preset "Mysterious Girl" von Luminar versehen. Die technische Qualität geht in diesem Fall weit über ein Handy-Foto hinaus. Tipp: Stellen Sie die ISO-Zahl nicht erst im Kino ein. Meist wird dies vergessen. Insgesamt habe ich hier 4 Fotos geschossen - dieses gefiel uns am Besten.

 

 

Letzter Tag auf der "Wiesn". Vor dem Feiertag waren die Zelte dicht. Selbst auf der "Oiden Wiesn". Dafür konnte man sich aber gute auf "nostalgische Motive Konzentrieren.  Wieder war ich mit dem Pancake unterwegs, da es für das Oktoberfest das beste Objektiv ist. Zwischendurch habe ich zwar noch eine 150 mm vermisst, aber man kann nicht alles haben. Hier sehen Sie das Originalfoto, welches mit Presets von Luminar dann in diverse Variationen umgewandelt wurde. 

In der nächsten Ausgabe von fotoGEN  berichten wir über die CREATIVE EMULSION von ILFORD. Auf Künstlerpapiere, in diesem Fall auf Büttenpapier, kann mit zwei Flaschen die Emulsion aufgetragen werden. Wie dies funktioniert und was es kostet in der nächsten Ausgabe von fotoGEN. Diese Emulsion können Sie über ILFORD bestellen oder sich bei Boesner>>> informieren und gleich das gewünschte Papier dazu wählen.

Wenn man schon dabei ist, solch ein Produktfoto aufzunehmen, wie man es oben sieht, dann nutzt man das vorteilhafte Licht (keine Sonne sondern Wolken) gleich für ein Porträt von seiner Frau. Wie alle Fotos hier, aufgenommen mit der OM-D EM Mark III und dem flachen Pancake >>> (ISO 200, 1/250 Sek bei Blende 3,5). Kein Photoshopbearbeitung, sondern nur ein Filter/Preset, der leicht Hautunreinheiten verschwinden lässt. Wem der Hintergrund immer noch zu unruhig ist, kann diesen nachträglich mit einem Weichzeichnerfilter von macphun verschwinden lassen - ohne Aufwand.